Die Antwort liegt oft auf der Hand ….

Jeder, der meinen Blog kennt, der weiß, dass meine Passion der Bereich der Persönlichkeitsentwicklung ist. Es ist nicht nur mein „Steckenpferd“, nein, es ist das, was mich antreibt mehr zu lernen, mit Menschen zu arbeiten, mich seit 30 Jahren selbst Seminare auf der ganzen Welt besuchen lässt, mich immer wieder selbst in Frage stellen lässt etc. . Es ist aber auch wichtig, die „Kirche im Dorf“ zu lassen und die Dinge da zu lassen, wo sie hin gehören.

Ein Beispiel?! Ich habe ja SEHR VIEL mit Menschen zu tun, die im Network arbeiten – das finde ich auch SEHR spannend, weil diese Menschen sich schon einmal dazu entschlossen haben etwas zu tun. Es wird sich herausstellen, ob die einzelne Person den Worten auch Taten folgen lässt. Nun, recht kurzfristig kommt dann der Einzelne an die Grenzen seiner Bequemlichkeit, seiner Glaubenssätze – und damit kommt dann die Persönlichkeitsentwicklung ins Spiel! Aber STOPP: bevor wir an die eigene Kindheit, nicht aufgearbeitete Glaubenssätze und eigene Sichtweisen gehen, sollte sich jeder die Frage stellen:

HABE ICH MEINE HAUSAUFGABEN GEMACHT?!

Was soll das heißen? Viele fragen mich dann was sie tun sollen, sie hätten keinen Erfolg, fühlen sich blockiert, an die eigenen Grenzen gesetzt … und nach teilweise langen Gesprächen (weil ich das Wissen um diese Dinge vorausgesetzt habe) frage ich dann „Und was sagst Du, wenn einer sagt er hätte keine Zeit?“ oder „Wie reagierst Du, wenn jemand meint, das wäre zu teuer?“ manchmal auch „Warum sollte überhaupt jemand bei Dir einsteigen wollen?“ und ab und zu frage ich, WIE es herübergebracht wird, denn WIE etwas gesagt wird ist – auch wissenschaftlich nachweisbar – mindestens 5 mal wichtiger als das WAS gesagt wird.

Was sind die Hausaufgaben?

  1. Begeisterung! Wie schon oben angesprochen, ist es wichtiger WIE Sie etwas sagen, als WAS Sie sagen; klingt komisch, ist aber so :-)! Wissen Sie noch, als Sie richtig verliebt waren? Wie haben Sie dann über Ihre/n Partner gesprochen? Stimmlage, Stimmhöhe, Sprechgeschwindigkeit, Lautstärke … waren sicherlich anders, als wenn Sie über den letzten Computerabsturz gesprochen haben! Der Funken muss überspringen … . Und wann springt der Funke über? Wenn SIE begeistert sind – also schauen Sie, WARUM tun sie das? Was können Sie durch Ihre Tätigkeit erreichen, was sonst nicht möglich gewesen wäre?
  2. Beweise! Alles, was Sie belegen können, hat wesentlich mehr Gewicht. Schauen Sie also, wo es „Beweise“ gibt, legen Sie Bilder, Bücher oder Filme vor (am besten von unabhängigen Autoren, dass es nicht nach Werbung aussieht), denn eine alte Wahrheit lautet „Documentation beats Conversation“!
  3. Üben Sie das Thema Einwandbeantwortung! IN JEDEM FALL kommen immer oben angeführte „Einwände“, die aus einer neutralen Sicht nichts anderes sind  als Nachfragen. Was sagen Sie also auf die Aussage „Ich habe keine/ kaum Zeit?“ Was sagen Sie, wenn jemand behauptet das Produkt sei (zu) teuer? Was erwidern Sie, wenn jemand meint, dass es gerade nicht passt und zu Ihnen sagt „Melden Sie sich später noch einmal…“  oder auch „Was hast Du denn schon damit verdient?“. Interessant ist auch die Antwort auf die berühmt Frage nach dem Schneeballsystem oder auch – immer wieder gerne genommen – „Was machst Du da eigentlich? Kannst Du mir in kurzen Worten beschreiben was Du da tust?“                                                                  Wenn Sie da nicht „wie aus der Pistole geschossen“ eine Antwort haben, dann hat das nichts mit „Persönlichkeitsentwicklung“ zu tun, nein, es ist das „kleine 1 x 1 des Network“, das JEDER beherrschen sollte. Ist einem das zu dumm, scheitert man an den flachsten Hürden – und DAS ist einfach nur dumm! An dieser Stelle der Hinweis auf mein Buch „Das 1 x 1 des Network“ in dem wirklich alle diese „Grundvoraussetzungen“ klar mit Frage und Antwort eingehend erläutert sind.
  4. Ihre eigene Geschichte! Das ist ein Thema für sich … . Mit „ihrer Geschichte“ zeigen Sie IHREN Beweggrund, öffnen sich Ihrem Gegenüber, sagen wo Sie herkommen und wo Sie hin wollen – geben Ihrem Gegenüber den Grund neugierig zu sein, damit in ihm die Frage entsteht „Wie ist so etwas möglich? Was kann das sein, was meinen Gesprächspartner so begeistert stimmt?“ Auch hier ist es wichtig WIE diese eigene Story aufgebaut ist, was Sie Persönliches Preis geben – und das möglichst kurz und knapp. Hier habe ich einen eigenen 1- Stundenworkshop, um die Dynamik und Wichtigkeit herauszustellen – außerdem wird da Jeder erfahren, wie SEINE Geschichte aussieht … .
  5. Die innere Haltung überprüfen! Aussage trifft auf Einstellung – und wenn das nicht überein stimmt, dann wirkt kein Wort etwas. Letztendlich sind Sie dann authentisch und glaubhaft, wenn man Ihnen anmerkt, dass Sie es ernst meinen. Also: Mit welcher Haltung gehen Sie an Ihre Aufgabe? „Jetzt muss ich Geld verdienen…“, „Der muss jetzt unterschreiben, sonst kann ich die Miete nicht bezahlen…“. Wie lauten Ihre „inneren Zweifel“? Was ist IHR Urteil betreffend Ihrer Tätigkeit? Denn wenn Sie sich schon sagen „Das dauert lange, bevor man da gutes Geld verdient…“ – können Sie darauf wetten, dass Einwände kommen wie „Das lohnt sich ja kaum für mich…“.Denken Sie „Ich kann nicht verkaufen…“ werden Sie Menschen zwar interessieren, aber nicht begeistern.Eine Haltung, die relativ häufig vorkommt, ist „Was werden die Menschen denken, wenn ich das tue“ bzw. „Was, wenn meine Freunde erfahren das ich an dem Tipp verdiene – werden die mich als Vertreterin sehen? … vergleichen Sie mich mit einem „Staubsaugerverkäufer“? …. wie wird mein Image darunter leiden?“ Allein diese Haltung wird dazu führen, dass wir in einer bestimmten Art und Weise auftreten und erst diese kritische Einstellung der Anderen provozieren/ herauf beschwören.Die Haltung den Dingen und Aktivitäten gegenüber werden nicht „von außen an uns herangetragen“, sondern sind eine innere Einstellung – sind eine persönliche Sicht auf die Dinge!

Es ist auch nicht schlimm, wenn man feststellt, dass man bestimmten Dingen gegenüber eine eher negative Haltung hat; nein, den MAN KANN SIE ANDERS BETRACHTEN! JEDER kann es ändern – allerdings nur, wenn er sich darüber Gedanken macht und sich „selbst in die neue Haltung hinein überzeugt“! Machen Sie sich klar, WARUM es lohnenswert ist, WIESO der Zeiteinsatz mehr als gerechtfertigt ist, DAS die Produkte günstig sind wenn man sie mit ….. vergleicht! SIE WÄHLEN IHRE PERSÖNLICHE SICHTWEISE/ HALTUNG!

Genauso gut begegnet mir oft, dass Menschen mehr in das Problem als in die Lösung verliebt sind. Da werden unzählige Gründe aufgeführt warum etwas nicht funktioniert – statt sich darüber Gedanken zu machen, wie man es möglich macht! Mir ist noch kein Mensch begegnet, der etwas erschaffen hat und keine Gründe im Vorfeld gefunden hätte, warum sein Projekt scheitert! Wir wissen ALLE, dass Projekte scheitern können – aber wen interessiert das? Mal ehrlich: Interessiert es Sie wirklich, was es für Gründe gibt, warum Sie es nicht schaffen? Weswegen Sie scheitern? Warum ihr Kind es nicht schafft den Abschluss zu schaffen? Warum Sie immer eine armenkirchenmaus bleiben?

Oder sind die Antworten auf folgende Fragen nicht viel interessanter: Wie schaffe ich mein Projekt zu realisieren? Wie finde ich befriedigende Antworten auf meine Fragen? Wie schaffe ich es Menschen zu befähigen, statt mit ihre Ausreden anzuhören? Was kann ich tun, damit es besser klappt?

Wenn Sie nur diese 5 Punkte beherzigen, es LERNEN und mit Kollegen üben, dann sind Sie schon einen großen Schritt weiter. Denn Sie werden auch kein Abitur machen können, wenn Sie nicht lesen, rechnen und schreiben können! Und diese 5 Punkte sind eben vergleichbar mit der Basis des Erfolgs im Network/ Empfehlungsmarketing!

Ihr/ Euer

Dirk (Jakob)

Ein Kommentar zu „Die Antwort liegt oft auf der Hand ….

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