„Wie funktioniert das eigentlich was Du da machst?“

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Letzte Woche fragte mich meine Tochter – nachdem sie am Wochenende mit auf einer Veranstaltung war – „Wie funktioniert das eigentlich mit Deiner Firma – was ist eigentlich so besonders und warum sind die Leute so begeistert?“ Da musste ich dann länger überlegen, denn es ist etwas anderes mit „Profis“ über die Besonderheiten des Network/ Empfehlungsmarketing bzw. Personal Franchise zu reden als mit einem Menschen, der noch keinerlei Erfahrung hat.

Aber es ist wohl so, dass es wirklich einmal gut ist, die „Basis“ zu erklären – WARUM ist das eigentlich gut was wir wie tun? Was ist das Besondere und wo liegt der Unterschied zu herkömmlichen Marketing, welche Auswirkungen hat es und wer hat die Vorteile … . Das Gespräch lief dann in etwas so ab.

„Stelle Dir einmal vor Du produzierst ein Produkt und möchtest es verkaufen. Nun gibt es verschiedene Vertriebswege, die man als Unternehmen wählen kann.

Man kann über den herkömmlichen Verkauf gehen, Werbung in Zeitungen, im Fernsehen oder anderen Medien schalten und dafür viel Geld bezahlen.

Viele bekannte Firmen gehen diesen Weg, auch die Sportmarke, die Dir gut gefällt. Um sie bekannt zu machen, werden zum Teil berühmte Personen engagiert, die dafür SEHR viel Geld bekommen.

Wusstest Du zum Beispiel, dass einer der Sportstars, der für diese Marke Werbung macht und die Kleidung trägt mehr Geld bekommt, als die 50.000 Frauen, die in Bangladesch diese Schuhe erst herstellen?“

Antwort: „Nein, natürlich nicht – aber das ist ja total ungerecht!“

„Genau – das meinen wir auch! Letztendlich unterstützen wir aber durch den Kauf dieser Produkte genau die Art und Weise wie die Firma es macht. Sicher sind sie clever und engagieren immer genau die, die angesagt sind. Sie versuchen also die Coolness desjenigen, der für sie Werbung macht, mit ihrem Image zu verbinden. Das klappt auch bei den meisten Menschen.

Außer, dass es sehr viel Geld kostet diese Art Werbung zu machen muss man natürlich noch die Anzeigen und Fernsehminuten zahlen – und das kommt dann zusätzlich noch dazu. Außerdem man kann sich immer nur interessant machen – aber nie wirklich erklären was man macht. Oder ist Dir schon mal in einem Fernsehspot oder einer Zeitungsanzeige was erklärt worden?“

Antwort: „Nein – aber man wird bei der einen oder anderen eben neugierig.“

„Das soll genau erreicht werden! Aber das ist ja nur der Anfang. Denn wenn du Werbung gemacht hast, dann muss ja das Produkt noch an Großhändler geliefert und dann von den Einzelhändlern gekauft und in den Laden gestellt werden. Da will natürlich jeder Geld für haben. Die Fernsehanstalt, derjenige der die Werbung macht, die Menschen, die die Produkte produzieren, diejenigen, die die Waren hin und her fahren, der Großhändler, die Vertreter auf der Messe, die die Produkte anbieten, der Einzelhändler und letztendlich natürlich auch die Verkäuferin. Du kannst Dir vorstellen, das da eine Menge dran hängt … . Und wer muss das letztendlich alles bezahlen?“

Antwort: „Klar, derjenige, der das Produkt dann kauft. Ist es deswegen auch so, dass in Amerika oftmals die Produkte da viel billiger sind als hier?“

„Nein, so kann man das nicht sagen. Aber bei verschiedenen Produkte wie z.B. den Nike-Sportschuhen, den Jeans und einigem mehr, wissen einfach die Firmen, dass die Europäer bereit sind mehr Geld für das gleiche Produkt auszugeben als die Amerikaner – da machen die es einfach teurer.“

„Das ist aber auch unfair…“

„Ja, da hat man dann als Käufer den kürzeren gezogen. Aber das ist eben nur ein Weg Produkte zu vertreiben. Dann gibt es noch das Franchise- Konzept. Bei dem ist es so – wie z.B. bei Obi und Mc Donalds, Burgerking, die meisten Tankstellenketten oder auch viele Optikergeschäfte die Du immer in den Städten siehst – dass die Firmen quasi ein Idee verkaufen. Von diesen Franchisefirmen gibt es auch sehr viele.

Sie liefern das fertige Konzept, wie der Laden aussieht, wie die Produkte beschaffen sind, sie machen die Werbung, trainieren diejenigen, die es gekauft haben und schreiben einem so gut wie alles vor – man kann so gut wie nichts selbst entscheiden. Man muss sich dann noch um das eigene Personal kümmern und eben noch andere Dinge erledigen.

Hier muss aber derjenige – je nachdem wie bekannt und groß das Unternehmen ist – sehr viel Geld für die Nutzung der Idee bezahlen; das können mehrere 100.000,- € sein. Außerdem muss man jeden Monat auch einen Teil vom Umsatz abgeben, damit die von dem Geld eben auch Werbung machen und selber Gewinne haben.“

„Können sich das denn viele leisten?“

„Eher nicht – die meisten nehmen sich dafür wieder Kredite auf, die dann auch mit hohen Zinsen wieder zurückgezahlt werden müssen – wenn man überhaupt den Kredit von der Bank bekommt, die es meistens auch nur dann bewilligen, wenn man das, was man hat, als Sicherheit hinterlegt. Die wollen einfach kein Risiko eingehen und deshalb ist es für viele auch schwer, so etwas zu tun. Kein Geld zu haben ist wirklich teuer… .“

„Deswegen gehen viele auch normal arbeiten – hier habe ich mich ja auch mit vielen Leuten unterhalten, die das nebenbei machen…“

„Klar – denn das ist immer noch für die meisten Menschen die scheinbar einzige Möglichkeit die sie glauben zu haben. Sie GLAUBEN, dass es sicher ist – ist es aber nicht, denn sie sind noch viel abhängiger als alle anderen.

Weißt Du, eigentlich ist JEDER MENSCH selbständig, denn jeder „verkauft“ seine Zeit. Und der Angestellte verkauft seine Zeit demjenigen für den er arbeitet. Muss der aber schließen oder wird man entlassen – ist die Sicherheit auch weg. Der Vorteil, den die Leute dann aber haben, dass sie vom Arbeitsamt Geld bekommen.“

„Bekommen denn die Anderen gar kein Geld wenn mal was schief geht?“

„Sicher – in Deutschland muss keiner verhungern! Es ist dann nur etwas anderes und hat auch mit der Rente zu tun – aber das ist ein langes Thema.“

„Bekommen denn nur die Angestellten Rente?“

„Nein – nur auch den Angestellten wird so viel wie möglich aus der Hand genommen. Die meisten die Selbständig arbeiten oder eine eigene firma haben, sorgen für sich selbst vor weil das, was ein normaler angestellter nach 40 Jahren Arbeit verdient, sowieso nicht reicht.

Deshalb wollen ja auch die meisten Eltern, dass ihre Kinder studieren, denn früher hat man mit einem abgeschlossenen Studium so gut wie sicher einen Arbeitsplatz bekommen und hat gut verdient – auch das ist heute anders. Über 50 % derjenigen, die ein Studium abgeschlossen haben, bekommen gar keine Anstellung sondern gehen in Zeitarbeitsfirmen! Aber sicher ist es als Grundlage schon einmal gut, studiert zu haben. Das Wichtigste ist heutzutage sicher das man gut ist in dem was man tut – aber die Sicherheit, die man früher – so wie bei Opa – durch große Firmen bekommen hat, die muss man sich immer mehr selbst erschaffen.“

„Und was machen diese Leute jetzt hier?“

„Also die Teampartner hier bei uns sind zum Großteil auch angestellt und noch woanders berufstätig. Es gibt aber auch einige Ärzte, Heilpraktiker und andere Unternehmer, die schon selbständig arbeiten. Die erkennt man meist daran, dass sie wissen, dass sie aktiv sein müssen um etwas zu erreichen.

Die anderen haben einfach Wünsche, die meist mit mehr Geld verbunden sind, die sie sich nicht erfüllen können – und hier bieten wir ihnen die Chance so viel zu verdienen wie sie wollen. Da sie das nebenbei machen können, kann jeder selbst bestimmen, wieviel er tut und was er verdient!“

„Und wieso verdienen dann manche Leute mehr und andere weniger?“

„Auch das ist einfach: Es hat einerseits damit zu tun WIEVIEL der Einzelne tut – und da setzt der Eine mehr Zeit ein als der Andere. Dann spielt da auch eine Rolle WAS man tut. Ich zeige ja den Menschen schon seit vielen Jahren WAS sie WIE tun sollen – aber weißt Du was: die meisten tun es nicht! Sie wollen es auf die Art machen, die sie selbst für richtig halten…“

„Wenn ich das in der Schule machen würde, dann würde ich nur schlechte Noten schreiben. Wenn mir der Lehrer doch sagt wie es richtig geht – warum sollte ich es dann anders machen?“

„Das ist eine gute Frage! Aber weißt Du – mache Menschen sind bereit für ihren Dickkopf oder dem Glauben zu wissen was richtig ist, so gut wie alles zu bezahlen. Ich habe da schon vor Jahren aufgehört mir diese Frage zu stellen…“

„Die Leute sind auch alle so nett hier – anders als in den normalen Geschäften…“

„Weil sie das tun, was sie wollen! Das machen aber nicht nur wir so, sondern einige andere Firmen auch, für die ich ja viele lange Jahre trainiert und beraten habe. Aber jede Firma macht es auf ihre eigene Art. Wir bei hajoona haben ja auch unsere Produkte. Die verkaufen wir aber nicht über Werbung oder andere Wege, sondern wir gehen einen anderen Weg: Das nennt sich Personal Franchise ist ähnlich wie das Franchise das ich Dir gerade erklärt habe, hat aber den Vorteil, dass es für denjenigen, der startet, kein Geld kostet – also er kann wenn er will mit wirklich 0,- € Einsatz anfangen – und er hat VIEL MEHR Freiheiten. Wir schreiben eben viel weniger Dinge vor.

Dann haben Menschen eben auch gesehen, dass es gut für ihre Gesundheit und Fitness ist, dass sie einfach viel gezeigt bekommen, wie sie erfolgreich sind und empfehlen es weiter – oder verkaufen es selbst, das können sie sich selbst aussuchen – und dann verdienen sie damit Geld. Wir unterstützen da unsere Teampartner in ganz vielen Bereichen. Weil sie es also nicht tun müssen und Spaß daran haben – deswegen sind die Meisten so gut drauf.“

„Und diejenigen, die am meisten verkaufen verdienen dann auch am meisten Geld, oder?“

„Nein, dass kann man nicht sagen, denn es wird noch etwas anderes sehr gut bezahlt: nämlich Anderen zu zeigen wie sie selbst mehr Geld verdienen können und sie dann ausbilden das auch erfolgreich zu machen. Das sind dann quasi selbst spielende Trainer, die anderen vormachen wie es geht. Und je mehr man das anderen gezeigt und vorgemacht hat, desto mehr verdient er dann. Wir haben hier Teampartner bei uns, die selbst so gut wie gar nichts verkaufen – aber sehr erfolgreich sind, andere zu unterstützen. Die verdienen nebenbei ein Vielfaches dessen, was sie im Hauptberuf verdienen … und das nach viel kürzerer Zeit!

Und das ganz besondere an unserem System ist nicht nur, dass sie an denjenigen, die sie selbst ausbilden mit verdienen sondern das das noch viel weiter geht. Stelle Dir das vor wie einen Stammbaum: diejenigen verdienen nicht nur an ihren Kindern, sondern Enkeln, Urenkeln, Ururenkeln – es kann bis unendlich gehen. Aber eben alles nur, wenn Du selbst gut bist. Wenn Du Quatsch machst, werden diesen Quatsch dann auch Deine Kinder machen … . Es hat auch gar nicht so viel damit zu tun, wie viel man weiß – denn Du siehst ja an Deiner Schule selbst, dass ein guter Lehrer nicht unbedingt der ist, der am meisten weiß, sondern der es am besten vermitteln kann.“

„Und wie viel verdienen die so?“

„Nochmal – das hängt davon ab wie viel und was sie tun! Aber stelle Dir doch einfach mal vor, dass wir ja als hajoona das ganze Geld sparen, was andere Firmen ausgeben müssen: Also die hohen Werbekosten, den Großhändler, den Einzelhändler und die Verkäuferin… da kommt einiges zusammen. Was glaubst Du, was alleine das für Deine Schuhe ausmacht, die Du dann anhast?“

„Wie meinst Du das?“

„Also wenn die Schuhe da 100,- € kosten – ich weiß es war mehr – aber was glaubst Du wie viel Prozent dafür alleine für die Kosten bezahlt werden, die wir gerade besprochen haben?“

„So 30 Euro?“

„Das kannst Du mal ganz locker mal 2,5 multiplizieren. Die reinen Materialkosten sind weniger als 5 % des Schuhs wert…“

„Das ist ja Wahnsinn…“

„Genau – und deswegen geben wir ungefähr 55 % von dem, was wir einnehmen an eben die zurück, die uns helfen die Produkte zu verkaufen und die Idee zu verbreiten! So hat derjenige, der verkauft über 50 % Gewinn, der Kunde hat einen persönlichen Ansprechpartner der sich viel Zeit für ihn nimmt und bekommt noch ein wirklich Preis-wertes Produkt – und wir haben mit Menschen zu tun, die das gut finden was wir tun!“

„Kann denn da Moritz auch mit machen? Der ist ja Student und kennt viele andere, die auch studieren und Geld brauchen.“

„Süße – das kann JEDER machen, der über 18 ist.“

„Und warum macht es nicht Jeder?“

„Das musst Du leider einen Anderen fragen, denn letztendlich gibt es nichts zu verlieren – außer dem Glauben, dass man der Größte ist … und es hinterher nicht klappt!“

 

…. und ewig grüßt das Murmeltier …

Ihr/ Euer

Dirk (Jakob)

 

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