Das Leben leben …

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Ein wichtiger Schritt um ein gesundes und glückliches Leben zu führen, liegt darin, dass wir verstehen und uns gewahr und bewusst werden, wie die Dinge von Natur aus von ihrer Intention her sein sollten. Viele Menschen arbeiten gegen statt mit dem Leben – sie verwenden ihre Energie darauf sich gegen Erfahrungen wehren, sträuben sich gegen Dinge und Situationen, die sie vermeiden wollen, statt sie zu nehmen wie sie sind und da Beste daraus zu machen. „Gegen“ etwas zu sein zieht nur das an, wogegen man ist, denn man beschäftigt sich genau mit diesem Thema! Man kann „Für“ etwas sein, sich voller Hingabe und Liebe dem widmen was man möchte. Ein wesentlicher Schlüssel dabei ist, die dinge die passieren willkommen zu heißen, weil man nicht weiß, wofür sie gut sind.

Sind nicht aus einer bestimmten Perspektive alle Dinge, die uns passiert sind, für irgendetwas gut? Ich persönlich hatte schon „Hochphasen“ in meinem Leben in denen ich nicht nur mehrere 100.000 DM im Monat verdiente, sondern auch Zeiten, in denen ich auf den Goodwill von Freunden angewiesen war, von einer 250 qm Wohnung mit Lackdecken und Marmorböden, einem eigenen Flugzeug, Autos, Motorräder usw. in ein 27 qm Apartment zog. WEDER DAS EINE NOCH DAS ANDERE ist GUT ODER SCHLECHT! Zu sagen, dass ich mich in der großen Wohnung mit Luxus immer besser gefühlt habe stimmt einfach nicht, denn es gab auch Zeiten, in denen ich mich in meiner kleinen „Kochnische mit Bett und Schrank“ durchaus wohl fühlte. So etwas nennt man „Lebens- oder Wachtumsphasen“, die – gerade durchlebt – sicher nicht für die meisten Menschen erstrebenswert sind; aber sie sind oftmals notwendig und niemals von sich aus wertend.

So habe ich auch schon – nur beispielhaft – wirklich tolle Urlaube an vielen schönen Plätzen der Welt gemacht, aber das, was mich mit Abstand am meisten beeindruckte, war eine Zeit in Nepal voller Entbehrungen und ohne jedweden Luxus. Im Gegenteil – keine Toilette, kein fließend Wasser, schlafen im Zelt bei starken Minusgraden auf hartem Baden … . Natürlich könnte man sagen „Das ist nur eine begrenzte Zeit – und es ist gewählt.“ Aber ist nicht alles irgendwie gewählt?! Ist letztlich nicht alles eine Konsequenz unserer Handlungen und wissen wir nicht oftmals vorher schon, dass das, was wir tun, nicht in die Richtung führt, die wir uns wünschen?!

Man nehme hier nur einmal die wirtschaftliche Situation: WISSEN WIR NICHT ALLE, dass wir etwas ändern müssen um etwas zu ändern? Aber was tun viele Menschen? Sie „hoffen“ darauf, dass „man“ für sie etwas regelt – ob es nun Gewerkschaften, Firmen, die Regierung oder auch nur leere Versprechungen von Heilsbringern und Glücksrittern sind. Es wird gehofft und gebangt, gezittert und es werden Lottoscheine ausgefüllt (Chance ca. 1 : 140.000.000), protestiert und gelästert – aber ändert sich der Einzelne selbst wenn nicht genügend Druck da ist? Viele Menschen scheinen diesen Druck regelrecht zu brauchen, ja alles dafür zu tun, dass sich erst Druck aufbaut um sich dann zu beschweren und erst dann einen Veränderungsprozess einzuleiten. Ja Viele wpnschen sich sehnlichst, dass die einfache Lösung die richtige ist. Betrügen wir uns damit nciht selbst?!

Oder unsere Gesundheit: WIR WISSEN ALLE, dass unser Essen unseren Körper und unseren Geist nährt. Wir wissen welche Wirkung Transfette, FastFood, Massentierhaltung zu Niedrigstpreisen, Zucht von Obst und Gemüse in „Fabriken auf Kalkböden“ auf unseren Körper unsere Stimmung und unser Gehirn haben … . Und was passiert „Ist ja nicht so schlimm!“ denken viele „ein wenig geht noch“. Klar geht ein wenig – aber wird auch für Ausgleich gesorgt?! In der Regel nicht – und dann folgen Zivilisationskrankheiten, man ist Stammkunde bei den Ärzten, hat einen Apothekenschrank mit Pharmazeutika wie manche Regalwände im Supermarkt und beschwert sich das man immer mehr „Zipperlein“ bekommt.

Man hofft auf „die Pille danach“, die alles regelt, die unser Verhalten ungeschehen macht und es wird uns auch immer wieder von den verschiedensten Lobbys, in der Werbung, von Firmen und aus der Industrie gesteuerten „Untersuchungen“ weiß gemacht dass es klappt. Aber ist der Wunsch, DASS es klappt nicht viel größer als das innere Wissen, dass es nicht so sein kann? Unterdrücken wir nicht die Hinweise unseres Unterbewusstsein, unserer Intuition, des wahren Kerns (wie immer man es ausdrücken mag) und schaltet bei Sendungen im TV oder Radio, die darauf hinweisen, nicht sogar um weil es eventuell zu „langweilig“ ist oder wir gerade jetzt keine Zeit haben uns darum zu kümmern?!

Das gilt sicher nicht für alle – aber für Viele! Ob Sie einer davon sind ist egal! ES IST AUCH NICHT GUT ODER SCHLECHT! Und nun komme ich auf meine einleitenden Worte: Wichtig ist, dass wir uns darüber gewahr und bewusst werden, denn nur wenn wir aus einer tiefen Erkenntnis heraus handeln wurzeln unsere Taten auf fruchtbarem Boden! Nur wenn wir die Natur uns unsere Bestimmung kennen können wir unbeirrt unseren Weg gehen, uns ausprobieren, scheitern und gewinnen, krank und gesund sein OHNE DAGEGEN IM WIDERSTAND zu sein, sondern es als Feedback des Lebens verstehen und uns überprüfen, nicht im Außen zu suchen, sondern uns selbst auf den Prüfstand zu stellen!

Es hat keinen Zweck sich gegen die Lebensenergie zu stemmen – sie ist stärker! Und diese Haltung hat wirklich ÜBERHAUPT NICHTS mit der derzeitigen Lebenssituation zu tun: Arm, Reich, Alleinstehend, Verheiratet, Glücklich oder nicht – ES IST EGAL!

Letztlich ist ALLES eine Frage des Standpunktes – egal in welche Situation wir uns befinden. Oftmals sind Lebenskrisen DER MOTOR uns dem Leben zu stellen, anzuerkennen, dass wir so nicht weiter machen sollten, einfach loslassen und wieder neu beginnen können. Oftmals sind Hürden nur die Aufforderung höher zu springen, mehr Anlauf zu nehmen – nicht zu verwechseln mit Wänden, die uns Grenzen aufzeigen und uns eine Instanz sagt „So nicht – aber Du kannst es gerne weiter so versuchen …“.

Das ist die Freiheit der Wahl die wir Menschen haben – das ist gemeint mit „des Menschen Wille ist sein Himmelreich“. DAS ist unsere Chance Dinge, Ereignisse, Lebenssituationen zu sehen wie wir es mögen, anzunehmen, aufzunehmen und durch uns zu transformieren, Emotionen zu hinterfragen, zu analysieren und durch uns zu lenken.

Wir haben die Wahl – also lasst uns das Beste daraus machen!

Ihr/ Euer

Dirk Jakob

Am Geld liegt es nicht …

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Vorab: Ich weiß, dass das ein „heißes Thema“ ist und die Geister werden sich daran scheiden … . Aber kommen wir zum Thema: Wie oft haben wir die Entschuldigung, dass wir „dafür kein Geld haben“ schon benutzt?!

Egal worum es geht: sich neue Zähne anfertigen zu lassen, eine Idee zu realisieren oder sich sonst irgendeinen Wunsch zu erfüllen… . Fest steht Eines: am Geld liegt es nicht!

Ohne hier auf die Bedeutung des Geldes näher einzugehen, wissen wir alle, das Geld ein Ergebnis ist: das Ergebnis von Bemühungen, einem gekauften Los, einem Erbe oder einer „glücklichen Heirat“ etc.. Ich möchte hier auch nicht auf „Glücksfälle“ eingehen – und auch nicht auf andere „Zufälle“ und deren Bedeutung – mir geht es darum, dass „Ich habe dafür kein Geld“ oftmals als Ausrede genommen wird und genau dieses Phänomen einmal unter die Lupe zu nehmen. Selbstverständlich kann man sich den Urlaub nicht leisten, seine Kinder nicht auf eine bestimmte Schule schicken, Häuser finanzieren etc. wenn man es nicht bezahlen kann. Aber woran liegt es denn dann? Woran liegt es, wenn wir uns etwas „nicht leisten können?“

Es ist leicht alles auf „die Umstände“, mangelnde Ausbildung, keine Zeit oder fehlende Perspektive zu schieben. Fest steht aber auch, dass – unter „bestimmten Umständen“ – das alles keine Rolle mehr spielt. Auf einmal hat man „dafür“ Zeit, Geld oder man eignet sich das fehlende Wissen an! Und es ist auch klar, dass wir uns dagegen wehren, denn es ist wesentlich einfacher Ausreden zu präsentieren, die dann auch noch bei der Allgemeinheit anerkannt wird. Warum das so ist? Weil es ein Spiel ist, dass 95 % der Menschen spielen!

„Sage Du mir nicht was Du wirklich  über mich denkst – dann schweige ich auch zu dem, was ich wirklich von Dir halte…“ – hört sich böse an, ist aber oftmals so. Ja noch nicht einmal die Floskel „Wie geht es Dir?“ ist in den meisten Fällen ernst gemeint… . Stellen Sie sich einmal vor, dass JEDER dem Sie diese Fragen stellen, eine wirklich ehrliche Antwort geben würde … . Floskeln über Floskeln – Oberflächlichkeit reiht sich an Oberflächlichkeit und Lüge an Lüge. So auch bei einem heiklen Thema „Dafür habe ich kein Geld!“

Lassen wir uns doch einmal ehrlich in den Spiegel schauen und uns die Frage stellen: Stimmt das wirklich? … liegt es wirklich am Geld?

Liegt es am Geld das wir die genmanipulierten Lebensmittel kaufen statt die teureren Bio-Lebensmittel – oder liegt es eher daran, dass es uns das nicht wert ist?!

Liegt es am Geld das wir uns lieber mit Arzneimitteln vollstopfen und vom pharmagläubigen Arzt kostenlose Rezepte verschreiben lassen – oder liegt es eher daran, dass wir uns eine teure wirksame alternative Heilmethode nicht leisten wollen und lieber Arzneien schlucken statt unseren Lebensstil und Essgewohnheiten zu ändern?

Liegt es am Arbeitsamt dass wir keinen Job bekommen und auf Drittmittel angewiesen sind – oder liegt es daran das wir uns nicht nach einer anderen beruflichen Perspektive umschauen, nicht umziehen oder Neues ausprobieren wollen?

Liegt es am Geld, dass wir uralte Autos mit hohen Abgaswerten fahren statt umweltfreundlichere mit weniger Umweltbelastung – oder sind wir zu träge über den Arbeitstag hinaus Geld zu verdienen, damit wir es uns leisten können und uns die Umwelt hier einfach mehr oder weniger egal ist?

Liegt es an den Umständen, dass wir das Leben führen, das wir gerade führen – oder eher daran, dass wir entschlossen haben diesen Weg zu gehen, auf neue Chancen zu verzichten weil uns das Alte zu vertraut ist, weil wir uns nicht verändern wollen, weil wir einfach sauer sind, dass das Geplante nicht geklappt hat, weil uns etwas versprochen aber nicht eingehalten wurde … weil wir einfach zu faul sind uns zu ändern?!

Eines meiner Kinder hatte angeblich ADSH und 3 Ärzte haben es bestätigt. Ihm wurde Ritalin verschrieben, er wurde aus dem Kindergarten und der Schule geworfen – ich habe nie daran geglaubt und nach alternativen Methoden gesucht und sie später auch gefunden. Seit 11 Jahren hat er diese Droge nicht mehr genommen und er hat sich prächtig entwickelt – kein Mensch käme auf die Idee, dass er jemals diese Diagnose gestellt bekommen hat. Wir haben damals alle Zelte abgebrochen, sind 300 km umgezogen und haben viele Jahre intensiv mit Unterstützung am gemeinsamen Ziel gearbeitet Wir WISSEN aus Studien, dass 9 von 10 Kindern, die diese Art Medikament verschrieben bekommen es nicht bräuchten, wenn man anders mit ihnen umgeht – aber trotzdem ist es für die meisten Eltern einfach bequemer die „Pille“ zu verabreichen… .

Hier einmal einige Fakten (da kann Jeder draus machen was er will), die ich im Netz gefunden habe:

Eric Harris, 17 Jahre alt (zunächst auf Zoloft, später Luvox) und Dylan Klebold, 18 Jahre alt (Amoklauf in der Columbine-Schule in Littleton, Colorado), töteten zwölf Schüler und einen Lehrer und verwundeten 23 weitere, bevor s…ie sich selbst erschossen. Klebolds medizinische Unterlagen sind der Öffentlichkeit nie zugänglich gemacht worden.

Jeff Weise, 16 Jahre alt, waren 60 mg Prozac pro Tag verschrieben worden (dreimal so viel wie die übliche Einstiegsdosis für Erwachsene!), als er in Red Lake, Minnesota, auf seinen Großvater, dessen Freundin und viele Mitschüler schoss. Anschließend erschoss er sich selbst. Ergebnis: Zehn Tote, zwölf Verwundete.

Cory Baadsgaard, 16 Jahre alt, Wahluke (Washington State) High School, war auf Paxil (das bei ihm Halluzinationen hervorrief), als er ein Gewehr in seine Highschool mitbrachte und 23 Klassenkameraden als Geiseln nahm. Er selbst kann sich an den Vorfall nicht erinnern.

Chris Fetters, 13 Jahre alt, tötete seine Lieblingstante, während er Prozac einnahm.

Christopher Pittman, zwölf Jahre alt, ermordete beide Großeltern, während er Zoloft einnahm.

Mathew Miller, 13 Jahre alt, erhängte sich in seinem Schlafzimmerschrank, nachdem er sechs Tage lang Zoloft eingenommen hatte.

Kip Kinkel, 15 Jahre alt (auf Prozac und Ritalin), erschoss seine Eltern im Schlaf, ging dann in die Schule, eröffnete das Feuer, tötete zwei Klassenkameraden und verletzte 22 weitere, kurz nach Beginn der Behandlung mit Prozac.

Luke Woodham, 16 Jahre alt (Prozac), tötete seine Mutter und anschließend zwei Schüler, verwundete sechs weitere.

Michael Carneal (Ritalin), 14 Jahre alt, eröffnete während eines Schulgebetstreffens in West Paducah, Kentucky, das Feuer auf Schüler. Drei Teenager wurden getötet, fünf weitere verletzt.

Bei einem jungen Mann in Huntsville, Alabama (Ritalin) brach eine Psychose aus, er tötete seine Eltern mit einer Axt, ermordete eines seiner Geschwister und hätte fast noch ein zweites umgebracht.

Andrew Golden, elf Jahre alt (Ritalin) und Mitchell Johnson, 14 Jahre alt (Ritalin) schossen auf 15 Menschen, töteten vier Schüler, einen Lehrer und verwundeten zehn weitere.

TJ Solomon, 15 Jahre alt (Ritalin), Schüler einer Highschool in Conyers, Georgia, eröffnete das Feuer auf seine Klassenkameraden, verletzte sechs von ihnen.

Rod Mathews, 14 Jahre alt (Ritalin), erschlug einen Klassenkameraden mit einem Baseballschläger.

gefunden bei Chrissy Wendt

Liegt es an der Diagnose der Ärzte, der wir vertrauen (wollen) und damit unseren Kindern (und meist und selbst) die Eigenverantwortung nehmen – oder viel eher daran, dass wir uns selbst, unseren Erziehungsmethoden, unseren Zeitplan etc., ändern müssten und es eigentlich nicht wollen?!

Nach großen beruflichen Erfolgen mit jedweder finanzieller Freiheit, eigenem Flugzeug, mehreren Autos, Wohnungen etc. folgte eine Zeit des Stillstandes – Jahre der Entbehrung, der Frustes und der Beschuldigung. Wie leicht wäre es gewesen damals aufzugeben, zu behaupten das andere Schuld sind (was mir sogar das Gericht bestätigt hat). Meine Kinder und meine Frau haben mir den Antrieb gegeben weiterzugehen … .

Liegt es an den Umständen wenn wir aufgeben, den Kopf in den Sand stecken und uns hängen lassen – oder den fehlenden Zielen, der Motivation wieder neu anzufangen und das Alte zu begraben … egal ob es gut oder schlecht war?!

Es liegt nicht am Geld – es liegt an unseren Entscheidungen, an unserem Einsatz, an unseren Zeilen und damit verbunden an unserem Engagement!

Ich weiß auch, dass es manchmal nicht einfach ist – aber das hat auch keiner gesagt! Wir sind aber einen RIESIGEN Schritt weiter, wenn wir schon einmal in die Selbstverantwortung gehen, uns für unser Leben weder entschuldigen noch beweihräuchern und mit den billigen Ausreden aufhören „das wir dafür kein Geld haben!“ Fangen wir doch einmal an, nur uns selbst die Wahrheit zu sagen – dann ist der erste und damit wichtigste Schritt gegangen!

Dabei wünsche ich viel Erfolg!

Ihr/ Euer

Dirk (Jakob)

Kontrolle ./. Vertrauen ?!

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Mögen Sie es kontrolliert zu werden? Sicher nicht! Mögen es die meisten Menschen, wenn sie andere kontrollieren, abfragen oder „den Meister spielen“ müssen – sicher auch nicht. Aber Kontrolle ist wichtig – Kontrolle ist sogar für den Lebens-, Berufs- und Sporterfolg unabdingbare Voraussetzung!

Als ich gestern einen Artikel schrieb, suchte ich nach einem Antonym (in der Sprachwissenschaft Wörter mit gegensätzlicher Bedeutung) für das Wort „Kontrolle“ und fand als einzigen Vorschlag das Wort „Fahrlässigkeit“. Da hatte ich einen echten Gedankenblitz der sagte „So hätte ich es wahrscheinlich nicht genannt….“ Mir wären als erstes „Freiheit“, „Grenzenlosigkeit“ oder so Worte wie „Vertrauen“ und „Selbstbestimmung“ in den Sinn gekommen – aber doch nicht „Fahrlässigkeit“ … . Bei näherer Betrachtung stimmt es aber, denn ich kann frei und grenzenlos sein, vertrauen haben und genießen, WÄHREND ich kontrolliert werde und/ oder selbst kontrolliere!

Viele Menschen – und das habe ich in den Post´s der verschiedenen Leute gelesen – interpretieren aber Kontrolle und bringen es gleich mit zum Großteil negativen Verhaltensmustern in Verbindung. Da wird von Druck, erhobenem Zeigefinder oder auch dem Mangel an Vertrauen geschrieben wenn man kontrolliert. Das stimmt aber nicht, denn WIE ich kontrolliere und mit welcher Einstellung ich das tue, ist eine ganz andere Frage. Kontrolliere ich um zu befähigen oder um Macht auszuüben oder um zu unterstützen etc.?

Ich selbst vermeide auch oft das Wort Kontrolle und Worte wie „unterstützen“, „helfen“ oder „beitragen“ gefallen mir wesentlich besser – aber darum geht es hier nicht! Man kann Menschen unterstützen/ helfen/ beitragen indem man sie kontrolliert. Unterstützung ohne Kontrolle ist auch möglich … mir geht es aber innerhalb dieses Gedankengangs und des Blogs um eben genau diesen Aspekt des kontrollierens, des „auf die Finger schauens“ mit anschließender Korrektur.

Schauen wir uns doch einmal an, wenn jemand eine Sportart ausüben und darin wirklich gut sein möchte. Er erlernt die Technik (ob Tennis, Golf, Volley- oder Fußball … egal was) übt sie und wird in der Wiederholung des „Aktes“ immer sicherer. Später ist fast alles ein Automatismus, man braucht nicht mehr darüber bewusst nachzudenken und reagiert nur noch. Je mehr man übt und wiederholt, desto (selbst-)sicherer wird man. Was passiert aber, wenn der Schüler nicht kontrolliert wird und sich Fehler einschleichen? Ist es nicht von jedem Lehrer fahrlässig nicht schon anfänglich genau zu schauen wo Grundlegendes falsch gemacht wird? Und ist es nicht auch so, dass auch die besten Sportler der Welt Coaches haben, die sie kontrollieren um zu schauen was verbessert werden kann? Fehler schleichen sich auf bei Profis jedweder Disziplien (ob Sport oder Beruf) ein – das ist menschlich. Sie dann aber nicht auszumerzen – das ist dumm …

Wie sieht es mir der Erziehung von Kleinkindern aus? Ich weiß, dass viele das Konzept haben lieber miteinander zu reden als zu kontrollieren und verwechseln auch hier die Attribute, schließen aus, dass man diejenigen, die man kontrolliert, nicht gleichzeitig vertrauen kann … . Wäre es nicht fahrlässig ein 2- jähriges Kind mit Sandalen in den Schnee laufen zu lassen oder einfach in den Straßenverkehr zu entlassen, bevor man Ihnen nicht gezeigt und sie kontrolliert hat „Erst links schauen, dann rechts.“ Wie viele Kinder würden überhaupt noch leben, wenn man gewisse Fakten nicht überprüft hätte?! Selbstverständlich ist es so, dass die Kids und Jugendlichen dann später immer mehr Selbstkontrolle ausüben sollten, denn je größer die ist, desto größer wird auch die Selbstbestimmtheit.

Egal welchen Lebensbereich ich als Beispiel nehme – das Prinzip bleibt das gleiche! Ob beim lernen eines Musikinstruments, einer beruflichen Lehre oder im Straßenverkehr …

Uns schwebt wahrscheinlich das Sprichwort „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“ im Kopf herum, sodass wir glauben „entweder – oder“. Aber das stimmt nicht! Genau wie viele Gläubige immer noch annehmen, dass „eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht als ein Kaufmann in den Himmel kommt“ und auch das nur ein Beispiel dafür ist (denn wie wir heute immer noch Verkehrsknotenpunkte als „Nadelöhr“ bezeichnen wurde genau das auch bei den Toren altertümlicher Städte gleichgenannt, denn viele Händler mit ihren Kamelen wollten in die Stadt auf den Markt und es gab teilweise tagelange Wartezeiten) wie Dinge mißverstanden werden können, denn „die Reichen sind des Teufels“ und „mit den Armen ist Gott“. Auch da ist es so, dass uns Wiederholungen irgendwann glauben lassen, das es sich um Wahrheiten handelt.

Unser 18- jähriger Sohn macht in diesem Jahr sein Abitur und wird von einer Person unterstützt, die selbst studiert hat. Er meinte letztens ganz nebenbei: „Die Lehrer, die mit den Schülern einfach nur reden wollen und sich wünschen als Freund und gleichberechtigter Gesprächspartner akzeptiert zu werden, haben ihren Beruf missverstanden – das kann eine Gefahr der „modernen Pädagogik“ sein.  Den Schülern muss das zu lernende gut erklärt werden und dann müssen sie üben, üben und nochmals üben. Dabei sollten sie kontrolliert werden ob alles richtig ist und dann läuft es…! Diese Kontrolle sollte dann aber immer im positiven Kontext geschehen“ Genau das ist es! Im übrigen hat er es mehrfach geschafft Abiturschüler, die vorher bei 2 oder 3 Punkten in Mathe standen auf 10 oder mehr Punkte zu bringen …

Also scheint es den meisten Menschen zu widerstreben kontrolliert zu werden – und eben andere zu kontrollieren. Aber gerade im Network ist das von ENTSCHEIDENER Bedeutung. Machen Sie nicht den Fehler Ihre neue Downline nicht zu kontrollieren, nicht zu sehen wie sie vorgeht, wie sie mit anderen Menschen spricht um Geschäft und Produkte zu erklären … . DANN WIRD SIE WAHRSCHEINLICH SCHEITERN! Dieses Scheitern ist dann aber in der Konsequenz nicht ihm oder ihr zuzuschreiben, sondern dem Sponsor!

Auch der Friseurlehrling wird nicht nur gesagt bekommen „Schau mal in dem Lehrbuch wie es geht – und in der Berufsschule bist Du ja auch (wobei die meisten Networkfirmen gar keine „Berufsschule“ haben) deswegen muss es ja klappen… ich vertraue Dir.“ sondern erst wird an einem „Probekopf“ geschnitten, der Lehrling schaut zu, übt, der Meister steht daneben, berichtigt und erst zu einem viel späteren Zeitpunkt darf der Lehrling selbständig schneiden OHNE ihn zu kontrollieren. Oder würden Sie von jemanden gerne die Haare geschntten bekommen, der „das Vertrauen des Meisters hat“ aber vorher nicht geübt hat und WEISS was er wie zu machen hat?!

Wenn wir also nicht genau so mit neuen Partnern in unserem Network umgehen, wie der Friseurmeister mit seinen Lehrling, sind wir fahrlässig. Vertrauen in dem Fall ist nur eine faule Ausrede, sich nicht um seinen Job zu kümmern, den Personen, die sich uns anvertrauen, Hilfestellung zu geben, WEIL WIR SELBST ZU BEQUEM SIND und unsere Komfortzone nicht verlassen wollen.

Was ich gelernt habe sind grundlegende Dinge, die sich nicht verändern – auch wenn es noch so viel Internet gibt, noch so viel Lektüre gibt: Vormachen – Mitmachen –Nachmachen! Eben verkürzt das, was jeder „Meister“ mit seinem „Lehrling“ machen sollte. Ein Problem gibt es nur: Wenn der Meister selbst von einem Unwissenden eingearbeitet wurde. Dann dupliziert sich das Falsche und der Frust für alle ist vorprogrammiert. Gerade das habe ich schon oft erlebt …

Auch Motivation ist kein Ersatz, sondern ein Verstärker für den Erfolg in der Branche!

Fangen wir also an, den Menschen so zu behandeln, wie er es verdient: mit Respekt und Achtung. Verpflichtet er sich selbst erfolgreich zu werden, verpflichten wir uns ihm die Dinge in die Hand zu geben, die es ihm erst ermöglichen, diesen Erfolg dauerhaft zu haben. Dann gewinnen wir echte Freunde, die Branche wird einen immer besseren Ruf bekommen, das Geschäft ist stabil und lohnenswert duplizierbar – und dann können wir selber wachsen. Aber das Thema „Kontrolle“ wird uns immer begleiten, denn genau so, wie man es mit Anfängern macht, sollte es auch mit (angehenden) Führungskräften machen. Denn woher sollen sie wissen, wie sie die neuen Aufgaben, die sie zu erledigen haben, erfolgreich und richtig machen, wenn man sie nicht anleitet und kontrolliert?! Der „Quasi-Zusammenbruch“ einiger auch großer Strukturen/ Unternehmen in der Branche zeigt, dass da „etwas dran ist“ – auch wenn es Wenige hören wollen.

In diesem Sinne wünsche ich allen viel Erfolg bei der verantwortungsvollen Aufgabe als Sponsor/ „Meister“ und Upline!

Ihr / Euer

Dirk (Jakob)

Was soll ich bloß tun?

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Wir kennen es alle … die entscheidende Frage, welchen Beruf man ergreifen soll um seinen „Lebensunterhalt“ zu verdienen. Da ich selbst Vater von 3 Kindern (22, 18 und 14) bin, einen „bewegten“ Lebenslauf hinter mir habe und durch meine nun mittlerweile über 30- jährige Tätigkeit als Referent, Trainer und Coach sehr viele Menschen kenne, bin ich nicht nur selbst mit diesem Thema konfrontiert, sondern sehe offenen Auges, wie groß die Unsicherheit bei Kindern/ Jugendlichen/ jungen Erwachsenen und Eltern ist.

Ja, es gibt auch einige Ausnahmen; da scheint es so, dass einzelne Kinder schon in frühestem Alter wissen was sie wollen und gezielt ihren Weg gehen. Das ist aber sicher die Ausnahme – oder würden Sie mir da widersprechen?

Früher war es klar, dass „eine gute Ausbildung“ mehr als die „halbe Miete“ war. Oder können Sie sich vorstellen, dass diejenigen, die vor 30 Jahren ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben, keinen Arbeitsplatz bekommen hätten, wenn sie wollten? Bei exotischen Studien mag das schon sein – aber sicher war es nicht die Regel. Heute sieht es ganz anders aus, denn ein Großteil der Studienabgänger sehen sich einer Situation gegenüber, die ihre Eltern so nicht kannten: Unsicherheit, mangelnde Perspektiven und Zeitarbeit. Fast tägliche Berichte zeigen auf wie die Situation ist: hier nur 1 Beispiel aus der Zeitung „Die Zeit“ mit den Titel  „Jung, gut ausgebildet, arbeitslos„.

Wissen Sie, dass in den letzten Jahren fast 50 % der Studienabgänger in Zeitarbeitsfirmen untergekommen sind? Sicher – denken sich viele – das ist besser als „nichts“. Das mag auch in der Regel so sein – aber ist es das, was jemand, der 13 Schuljahre und i.d.R. 5 Studienjahre hinter sich gebracht hat, wirklich wollte/ will?!

Auch der so sehnlich angestrebte Arztberuf sieht in der Realität doch ganz anders aus, als von den Eltern vorgestellt. Schauen Sie sich doch einmal an, was Assistenzärzte verdienen, die in Krankenhäusern nicht unüblich 60 Stunden in der Woche arbeiten … . Und die Perspektiven? Nachdem sie die „Realität“ kennengelernt haben und versuchen sich selbständig zu machen, werden massenweise Schulden aufgebaut – um dann der Pharmaindustrie fast ausgeliefert zu sein. Die Verlockungen sind groß an „Studien“ teilzunehmen und das, was die meisten, die Menschen wirklich helfen woll(t)en inspiriert hat Arzt zu werden, wird fast zwangsweise auf dem Altar des Mammon geopfert …

Handwerk hat goldenen Boden – so sagt man und wenn ich mir die Auftragslage so mancher Handwerker anschaue, dann glaube ich es auch. Aber was ist, wenn man einen Betrieb aufbauen will, selbst größere Träume hat und sich finanziell durch eben ein eigenes Geschäft Unternehmerträume zu erfüllen? Sicher steht auch da die Hürde der Finanzierung, die, wenn man sie genommen hat, dann einer anderen Situation gegenübersteht: der Zahlungsmoral vieler Kunden und die Abhängigkeit von Auftraggebern und deren Zahlungsfähigkeit. Wie viele wirklich gute Handwerker kenne ich, die ihre Angestellten bezahlt haben um dann hinterher Konkurs anzumelden, weil ihre Auftraggeber zahlungsunfähig waren … .

Also – was tun?

Es hat sich viel geändert und ich mag hier gar nicht kommentieren ob dies „gut oder schlecht“ ist. Es ist – und das reicht! Jede Generation hat ihre Herausforderung, der sie sich stellen sollte (Kriegsjahre, Wiederaufbau, Bewahrung des Friedens, Sinnhaftigkeit des Seins und Bewahrung der Werte ….). Paradigmen ändern sich, ganze Berufsgruppen verlieren ihre Existenzberechtigung während neue Chancen und Möglichkeiten entstehen. So mag es früher „sicher“ gewesen sein bei einer Bank zu arbeiten oder zu studieren – heute ist es das nicht mehr. Andererseits entstehen Branchen, die es nicht gab. Hier möchte ich nur das Beispiel das gesamte Internet und dessen Möglichkeiten ansprechen.

Also – was tun?

Auch da wird jeder seine Antwort finden – und ich als Vater, Coach und Unternehmer habe auch eine Antwort gefunden, von der ich nicht weiß, ob sie richtig ist. Diese Antwort lautet: EIGENVERANTWORTUNG fördern, SELBSTÄNDIGES Denken und Handeln in den Vordergrund stellen und das mit einer soliden Ausbildung, die Herz & Hirn betrifft, kombinieren!

„Ausbildung“ an sich entstand und entsteht aber immer noch am besten durch eigene Erlebnisse, eigene Erfahrungen und einem Vorbild, welches man beobachtet um dann (anfänglich unter Beobachtung)selbst diese Dinge zu tun. Also gilt es, so viel als möglich unterschiedliche Erfahrungen zu machen – und das nicht nur für „unsere Kinder“ sondern uns selbst! Wer sich auf Gewerkschaften, große Betriebe und den „sicheren Arbeitsplatz“ verlässt ist bald verlassen, denn die Sicherheit der großen Systeme gibt es faktisch nicht mehr. Shareholdervalue, bestehende Beziehungsgeflechte (um nicht zu sagen: Seilschaften) und Internationalisierung mit dem outsourcen einem Großteil der Arbeiten sind einfach aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr weg zu diskutierende Fakten.

Es gilt also uns selbst und unserem Nachwuchs die Möglichkeit zu geben eigene Erfahrungen zu machen um eigene Neigungen und die Lust, an dem, was einen selbst befriedigt, zu finden. „Lust“ und „Spaß an der Tätigkeit“ kann man nicht verordnen und sich nur in wenigen Fällen theoretisch vorstellen. Wie ein Spürhund, der seiner Fährte folgt, gilt es herauszufinden wo die Begeisterung liegt – denn dort liegt auch die Ausdauer, die Fähigkeit „zäh“ zu werden und auch die scheinbar schlechtesten Umstände in Kauf zu nehmen um seinen Wunsch in die Realität zu bringen, sich durchzusetzen. Denn ist es nicht wesentlich besser etwas zu finden, was einem selbst Spaß und Befriedigung bringt, als nur einen besser bezahlten Job auszuüben, der einem eigentlich „stinkt“ – aber man es tun muss um seinen Verpflichtungen nachzukommen?!

Die Quelle der Energie sprudelt dann, wenn man sie anbohrt, wenn man EIGENES Interesse hat tätig zu sein – und diese Quelle muss jeder Mensch selbst finden. Es gibt keinen Fahrplan, den man sich ausdrucken und dem man gedanken- und gefühlsverloren folgen kann ….

Aus diesem Grunde ist es auch aus meiner Sicht gut und sinnvoll, wenn Auslandssemester, Praktika und „work & travel“ Zeiten im Lebenslauf den Charakter und die Sichtweise des einzelnen Menschen bereichern.

Vor vielen Jahren wurde ich von der Wirtschaftszeitschrift „brand eins“ interviewt und gefragt, ob ich es für gut heißen würde, wenn mein Sohn später auch einmal in die Branche des Network-Marketing geht. Damals antwortete ich „Er muss wissen was er tut, aber wenn es das wollte würde ich es natürlich unterstützen…“ . Heute sage ich noch zusätzlich:

Was soll er denn anderes tun, um ein selbstbestimmtes und ausgefülltes Leben zu leben?

Was kann er denn sonst anderes realistisch unternehmen, um sich nicht in Abhängigkeiten, Schulden oder Tagträumereien zu verirren?

Wo bzw. was sind – mehr denn je – die Alternativen?!

Dann kann er  – wie jeder Andere auch – „quasi nebenbei“ ausprobieren ob er mehr in die kaufmännische Richtung geht, ob es ihm mehr liegt mit Menschen zu arbeiten, ihm Produktentwicklung, Vertrieb, Logistik oder sonst etwas Spaß macht. Er lernt wie es ist mit Enttäuschungen umzugehen, Niederschläge zu verarbeiten, sich durchzusetzen, verschiedene Sprachen zu sprechen , sich zu präsentieren und Engagement für das zu zeigen, was ihn begeistert.

Und mal ehrlich – Hand auf´s Herz: Ist es nicht das, was IN JEDER BRANCHE und in jedem Beruf ausschlaggebend ist um später selbständig erfolgreich zu sein – oder nur seinen Arbeitsplatz zu behalten? Das ist bei jedem Menschen so und meiner Erfahrung nach scheitern auch deswegen so viele in im Network/ Empfehlungsmarketing, weil sie eben eine der oben angeführten Merkmale nicht lernen oder beherzigen wollen. Sie WOLLEN sich nicht ändern und bleiben bei den alten Paradigmen, wie etwas zu sein hätte! Ja, manche Menschen opfern Ihre Träume nur um Recht haben zu wollen, um dann später allen möglichen Umständen und Menschen die Schuld ihres Scheiterns in die Schuhe zu schieben. Hauptsache man kann den Anderen erzählen, warum man es nicht geschafft hat. Entschuldigung – aber Gründe zu finden warum etwas nicht klappt ist so ziemlich das Einfachste, was es gibt….

Die Erfahrung, die ich gemacht habe, ist die, dass es sicher nicht einfach ist; dass es Kraft und Gelassenheit braucht loszulassen und gleichzeitig konsequent zu sein. Ja, BEIDES ist wichtig: ab einem gewissen Zeitpunkt die völlige Freiheit zu geben und trotzdem konsequent zu sein. Uns selbst, Kindern und Freunden zu reflektieren und zu sehen, was wir verursachen um durch den ein oder anderen Prozess schmerzhaft zu erkennen was geht und was nicht …. . Aber ist es nicht auch das, was Leben ausmacht?!

Also – was tun?! Ganz einfach: WAS TUN!

Eine Frage stelle ich in Coachings und Trainings oft: „Ist der Lebenssinn etwas, das man finden muss, oder etwas, das wir uns selbst geben?“ oder in abgewandelter Form „Gilt es den Lebensweg zu finden oder ihn durch das Beschreiten zu gehen und durch Irrtümer und Erfolge auf den „eigenen Weg“ zu gelangen?“

Die Zeit, Sicherheiten im Außen zu suchen, ist vorbei. Da hilft kein Studium, kein noch so sicherer Vertrag – keine noch so großen Versprechungen. Es ist Zeit, sich diese Sicherheiten SELBST anzueignen – für uns selbst, unsere Kinder und alle anderen Menschen auch.

Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg und einen aufregenden und befriedigenden Lebensweg!

Ihr/ Euer

Dirk (Jakob)