Die Falle der „Wünsche (ans Universum)“

wunsch

Manchmal habe ich das Gefühl, dass Menschen lieber das als „Realität“ anerkennen, was sie sich wünschen als an das, was ist. So gibt es ja eine ganze Gilde von Autoren – die wirklich hohe Verkaufszahlen haben – die dem so willigen Leser suggerieren möchten, dass man doch nur „einen Wunschzettel ans Universum“ schicken muss, damit die kühnsten Träume Realität werden. Leider ist dem nicht so, denn eine der Vorreiterinnen dieser Bewegung ist ja vor gar nicht so langer Zeit an einer Krankheit gestorben, die sie sich sicher nicht „gewünscht“ hat. Sicher liest man gerne das Reichtum, Gesundheit, eine erfüllende Partnerschaft etc. gerne und leicht erreichbar sind – aber für viele Menschen ist es eben gar nicht so

Erst einmal müssen wir unterscheiden, was „leicht“ und was „schwer“ ist. Das kann man so allgemeingültig sicher nicht sagen, denn man selbst macht es sich eben durch die eigene Einstellung „leicht“ oder „schwer“. Wie meine ich das? Nun, je mehr ich gegen die Aktivität, den Menschen/ Umstand, die Situation etc. Widerstand habe, desto schwerer fällt „es“ mir. So fällte machen Leuten „leicht“ Sport zu machen, mit fremden Menschen zu reden oder eben aktiver zu sein – und anderen eben nicht, obwohl der Fakt als solcher ja der gleiche ist. Nimmt man also eine innere Haltung ein, die eher hinderlich ist (um hier einmal ein Beispiel zu nehmen, fremde Menschen anzusprechen), so kann man sich selbst sagen „Der hat bestimmt keine Zeit / Der denkt bestimmt ich will ihm was verkaufen / Die denkt sicher, dass ich was von ihr will … oder auch: Ich bin viel zu unsicher um das erfolgreich zu machen / Das kann man doch nicht machen, dass man einfach fremde Leute anspricht… .“ oder eben auf förderliche Art und Weise: „Fast alle Menschen freuen sich über freundliche Kontakte / Was ich zu bieten habe, kann demjenigen keiner bieten / Ich habe DIE Chance für meinen Gesprächspartner / Ich kann meinem Gegenüber eine Brücke in ein völlig neues Leben bauen…“.

Sicher kann sich jeder an 2 Fingern ausrechnen, dass sich das auf die Gesprächsatmosphäre und den Ausgang der Unterhaltung auswirkt! Und so kann man sich eben eine Sache leicht oder schwer machen. Hier eine wirklich ausgezeichnete Lektüre und Anleitung dazu! Aber das ist nicht das hauptsächliche Thema dieses Blogs – uns geht es um „Wunscherfüllung“.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass diejenigen, die eine Seite besonders betonen, oftmals genau das Gegenteil erleben (müssen)? So scheinen „Lichtarbeiter“ besonders mit materiellen Themen konfrontiert zu sein und sich mit allzu „menschlichen“ Themen auseinandersetzen zu müssen. Die „Positivdenker“ bekommen scheinbar besonders „negative“ Situationen vorgesetzt. Und da fragen sich dann diejenigen „Warum passiert das gerade mir? Warum ich, der doch so positiv ist und sich mit nichts Negativem befasst?“ Die Antwort ist so simpel wie einleuchtend, denn sie vergessen eines der grundlegendsten Gesetze unseres Seins: Das Gesetz der Polarität!

Man kann nichts verdrängen … denn über alles das, was man unter den Teppich kehrt, stolpert man als Erstes! Man kann nichts unterdrücken, denn mit der gleichen Kraft, wie wir etwas wegdrängen, drängt es zurück! Je mehr wir verleugnen, desto stärker wird die Kraft des Lebens, die besagt „Schau – mich gibt es auch!“ Aus einer übergeordneten Sicht gibt es nämlich kein Positiv und kein Negativ – das sind in der Regel kulturelle, wirtschaftliche und sich wandelnde Aspekte. Man kann nur eines sagen: Was ist, das ist – ob man es wahr haben möchte oder nicht!

ALLES in unserer Welt ist polar aufgebaut und nur weil wir etwas nicht möchten, heißt es nicht, dass es nicht existiert oder nicht in unser Leben spielt. Tag nicht ohne Nacht; Hell nicht ohne Dunkel; männlich nicht ohne weiblich; ying nicht ohne yang; hübsch nciht ohne hässlich; gut nicht ohne böse; Gott nicht ohne den Teufel … ! Ganz entscheidend sind aber 2 andere Faktoren: Konzentration/ Richtung und Energie! Dem „Denke nach und werde reich“ fehlt ein ganz entscheidender Aspekt: Die Aktion, die Kraft, Energie, Emotionen oder wie immer wir diesen Aspekt benennen!

Lassen Sie uns also klarstellen, dass es 2 bedeutende Aspekte gibt, die Voraussetzungen sind, um Wünsche in die Realität einzuladen: Das Denken (also WAS ist mein Ziel und wohin will ich) bestimmt die Richtung und die Energie (also die tatsächlichen Emotionen, die Tatkraft und die damit verbundene Handlung), die der Richtung erst erlaubt sich mehr oder weniger „schnell“ fortzubewegen.

Nur Action ohne Richtung und Plan ist verpuffte Energie, die einen nicht weiterbringt. Was nützt es wenn Sie vollgetankt haben und nur in der Gegend herumfahren ohne ein Ziel zu haben? Nach einer gewissen Zeit ist der Tank leer und Sie sind nirgendwo angekommen! Und was nützt es einen Plan und eine Richtung zu haben, ohne sich ins Auto zu setzen und loszufahren, Energie und Zeit einzusetzen? Alles bleibt Fiktion …

Wichtig ist es also RICHTUNG und ENERGIE einzusetzen, denn Gedanken fehlt es an der nötigen Kraft und Energie sollte gelenkt werden! Diejenigen, die meinen Blog regelmäßig lesen, möchte ich an das Beispiel mit der Kutschfahrt erinnern, denn es braucht den Kutscher und die Pferde!

Das, was ich oft erlebe, ist aber einerseits eine Verdrängung. Das bedeutet, dass man sich den scheinbar „negativen“ oder unliebsamen Situationen nicht stellen will und sie symbolisch „unter den Teppich kehrt“ und dem Leben damit sagt „Damit kann ich nicht umgehen und will es nicht lernen“. Da das Leben aber eben polar aufgebaut ist und nach Ausgleich strebt, bekommt man gerade diese Situation immer und immer wieder in allen möglichen Variationen präsentiert, bis man keine Energie mehr hineinsteckt und sich sagt: Was kommt nehme ich an und erledige es! Man kann nämlich auch aus dem eigenen Blickwinkel unangenehme Situationen bewältigen und Dinge tun, OHNE viel Energie einzusetzen. Wir können Dinge tun OHNE sie zu lieben oder sie zu hassen! Und damit entziehen wir eben genau dem die Energie. Was kommt, das kommt ….

Oder eben andererseits: dem entgegengesetzten Verhalten zwischen gedachter Richtung und gefühltem Energieeinsatz. Damit meine ich: Man stellt sich zwar vor, wie es ist z.B. eine tolle Partnerschaft zu haben – aber fühlt sich absolut missverstanden. Oder ein anderes Beispiel: Man denkt zwar daran, wie es ist, im Reichtum zu leben – aber ärgert sich über jede Rechnung, über hohe Preise, über scheinbar unverschämte Preisvorstellungen, Honorare für Handwerker und und und … . Man denkt nach rechts und fährt nach links. Wenn ich „reich denke“ sollte ich auch reich „fühlen“ und entsprechend handeln!

Denn was ist Ärger nichts anderes als der Einsatz von Energie? Und genau mit dieser Energie gehe ich dann in Resonanz. Da kann man buchstäblich verrückt werden … . ICH DENKE DOCH POSITIV ABER LASST MICH DOCH ALLE IN RUHE! Kennen Sie das 🙂 ?

Was ich nicht meine, ist, dass man hier schon das Geld ausgeben sollte, das man noch nicht hat. Denn wie beschrieben: mit einer Schuld, die ich aufnehme (Schulden) gehe ich ins „Minus“ und das Leben verlangt nach Ausgleich. Was ich meine, ist, dass wir uns dem Positiven öffnen, uns immer wieder mit Dingen umgeben, die in die gewünschte Richtung gehen, Rechnungen GERNE bezahlen (wenn sie denn  berechtigt sind), uns freuen wenn Andere viel haben und verdienen und statt sich über den Minusstand zu ärgern alles dafür tun und Energie in das stecken, was wir uns wünschen!

Statt sich also zu beschweren, dass man nicht verstanden wird und man sich nach einer glücklichen Beziehung sehnt, einfach fragen „Was kann ich tun, dass ich verstanden werde?“ KEINE Vorwürfe, KEINE negativen Emotionen, KEINE destruktive Herangehensweise … .

Also: Richtung bestimmen und genau da Energie hineinsetzen! Klingt einfach – ist es aber meist nicht, weil wir mit alten Verhaltensmustern brechen müssen.

Dabei viel Erfolg!

Ihr/ Euer

Dirk (Jakob)

Orientierung bestimmt den Lebensweg!

Wenn ein Seemann in alten Tagen (und ich nehme an, dass es heute bei aller Technik noch genau so funktioniert) seinen Kurs bestimmen wollte, so brauchte er nicht nur das entsprechende Gerät um seine Position zu bestimmen, sondern noch einen anderen Fixpunkt: sein Ziel! So ist es auch für uns wichtig – wenn wir in unserem Leben nicht stehen bleiben wollen und (positive) Veränderungen herbeiführen möchten – nicht nur unsere aktuelle Situation/ Lage/ Befindlichkeit etc. zu kennen, sondern eben unsere Gedanken/ Gefühle und Taten danach auszurichten, wohin es gehen sollte: unsere Ziele! Darüber ist sicher schon viel geschrieben worden und darauf möchte ich hier auch nicht näher eingehen. Ich meine in diesem Zusammenhang etwas anderes …

Eine der zentralen Fragen im Leben lautet: „Woran orientiere ich mich?“ Das geht in der Schule los: Orientiere ich mich an denjenigen, die „cool“ sind, an denen, die es mal eben schaffen ein Versetzungszeugnis zu bekommen – oder an den Klassenbesten? Es geht weiter im frühen Erwachsenenalter: Orientiere ich mich an denjenigen, die einfach nur einen Job suchen (Motto: egal was, ich muss etwas finden…); an Medien, die sagen „dass es ja immer schlimmer wird“; an Aussagen von Vater und Mutter, die sicherlich das Beste wollen, aber eventuell nicht die Anlagen, Wünsche und Fähigkeiten ihres Kindes kennen; an Freunden; an Spinnern – oder an SEINEN Visionen, SEINEN Zielen und Vorstellungen, wie ein glücklliches Leben aussehen soll.

Ich erlebe es so oft, dass sich Menschen an den falschen Werten/ Punkten/ Gegebenheiten/ Leistungen etc. orientieren, dass es schmerzt! Sicher wird zur Zeit sehr viel über das Buch der asiatischstämmigen Yale-Professorin Amy Chua mit dem Titel „Die Mutter des Erfolgs“ geredet und man kann über die (Erziehungs-) Methoden sehr kontroverser Meinung sein. Fakt ist aber, dass sie sich einfach nicht mit durchschnittlicher Leistung ihrer Töchter zufrieden gegeben hat. Nochmals: Welche Auswirkungen das hatte und mit welchen Mitteln sie ihre Töchter dazu gebracht hat das zu tun, was sie glaubte, dass richtig ist (im übrigen kann man hier sehr gut die Auswirkung von ihren chinesischen Erziehungs-Paradigmen erkennen) heiße auch ich nicht gut. ABER: Sie hat klare aus ihrer Sicht positive Orientierungspunkte!

Woran orientieren SIE sich? Daran „durch zu kommen“? An Menschen, denen es schlechter geht, damit Sie sich beruhigt in den Sessel setzen können und sagen „Mir geht es gut.“ ? An den Versprechungen im Fernsehn, dass, wenn man nur der Superstar, das Topmodell oder der Sieger einer sonstigen Castingshow ist, es „im Leben geschafft hat“?

Woran orientieren SIE sich? An den Aussagen, dass uns Killergurken, Tomaten oder sonst irgendwelche Sprossen töten möchten und wir nur der Pharmaindustrie und ihren Versprechen hören sollen? An den schlechten Nachrichten, die uns täglich mehrfach um die Augen und Ohren geschmissen werden, dass die Welt schlecht sei, wir kurz vor dem Untergang stehen und Menschen sowieso nur durch den Einsatz der eigenen (spitzen) Ellenbogen weiterkommen? An den Versprechungen mancher Glaubensgemeinschaft, die uns weismachen will, dass wir nur glauben müssen – aber sonst alles egal ist, wenn wir anständig spenden?

Sorry – aber wie sollen unsere Kinder und jungen Erwachsenen lernen, sich an Werten wie Vertrauen, Zutrauen, Offenheit, authentischem Handeln und Durchhaltekraft, an der Fähigkeit wieder aufzustehen, wenn man gefallen ist orientieren und es bei sich zu entwickeln, wenn wir uns gegenteilig verhalten? Wenn Sie mitbekommen, dass wir uns an denen orientieren, denen es schlechter geht – und wenn es darum geht zu spenden eine Ausrede finden es nicht zu tun? Wenn es darum geht, statt eigene Träume und Wünsche in die Realität zu bringen, wir uns und anderen einreden warum es NICHT geht?! Wenn wir lieber am Altbewährten Unsicherem festhalten als einmal ins Wagnis für seine Werte zu gehen, für Gerechtigkeit und Gemeinschaft?!

Sichern bedeutet ein fester Arbeitsplatz Sicherheit! Aber müssen wir deswegen unsere Träume aufgeben? Sicher gibt es immer Leute, denen es schlechter geht – aber geht es darum? Gibt es nicht auch immer Vorbilder, Menschen die uns vormachen, was möglich ist, die Leistungen bringen, an denen wir uns orientieren können? Gibt es nicht täglich auch Helden, wenn wir genau hinsehen?

Das ist auch einer der wirklich wichtigen Hintergründe, wenn man sagt „positiv denken“ oder „sich auf die Dinge und Werte fokussieren, die man möchte“ und nicht an die, die man zu vermeiden sucht!

KÖNNEN WIR NICHT TÄGLICH AUCH HELDENHAFTE LEISTUNGEN BRINGEN UM UNS ZU BEWEISEN, WOZU WIR FÄHIG SIND?

Woran richten SIE sich aus?

Möge allen Lesern die Möglichkeit dessen, wer sie sein können und wozu sie zu leisten im Stande sind, in solch entscheidenden Fragen den Weg weisen und als Orientierungspunkt dienen!

Ein fröhliches Pfingstfest wünscht

Ihr/ Euer

Dirk Jakob

Wann Wünsche wahr werden …

Haben Sie sich schon einmal gewundert, dass es so viele Bücher zum Thema „positiv denken“ und „Wunscherfüllung“ gibt. Scheinbar braucht man sich ja nur etwas stark genug zu wünschen, daran glauben usw. und es passiert … . Dann soll man mir doch bitte mal eine Frage beantworten, die folgendem Beispiel zu Grunde liegt:

Stellen Sie sich doch einmal vor, 2 Autos stehen auf verschiedenen Straßen an der Ampel und beide „wünschen“ sich, dass es grün wird. Gleichzeitig gibt es nun ein paar Fussgänger, die auch an der Kreuzung stehen und ebenfalls „wünschen“ das sie nun gehen dürfen … . Wer bekommt nun zuerst „Grün“?! Derjenige, der es sich am meisten wünscht? Der am meisten will?! Sicher nicht … .

Wenn mir jetzt noch jemand aus der Fraktion der „positiven Denker“ kommt und philosophiert, dann möchte ich ihn immer wieder auf das Beispiel hinweisen. Nützt da auch das „positivste denken“ etwas? Sicher nicht …

Es gibt also „Dinge“, die „größer als wir“ sind, die eventuell unserem Willen und unseren Wünschen entgegenstehen. Woher will ich also wissen, welche „Dinge“ nicht unserem Willen unterliegen?! Christen sagen hier beispielhaft „Dein Wille geschehe“, andere sagen, dass wir es „in größerem Zusammenhang sehen“ sollten, wiederum andere reden von morphogenetischen Feldern… . Fakt ist aber, das es nicht nach UNSEREM Willen geht, sondern dass es eine Form des höheren Willens gibt. Ich möchte jetzt hier nicht darüber schreiben, „Was“oder „Wer“ „es“ ist – das ist ein anderes Thema. Fangen wir also an, unsere Wünsche nicht Egobezogen auf uns zu richten, sondern sie in größeren Zusammenhang zu sehen, dann ist nicht nur die Kraft des Wunsches viel größer, sondern wir beziehen andere Menschen mit ein – wir sehen uns als Teil einer Gemeinschaft!

Wie groß ist nun diese Gemeinschaft? Wo fängt sie an und wo hört sie auf? Natürlich ist der kleine Fussballclub eine Ansammlung von Menschen mit gleichem Willen „Ich möchte dass sie siegen“ …, der Nachbaschaftsverein, die Stadt, das Land, gesamte Kulturen, die sich über Ländergrenzen hinwegsetzen – alles sind Gemeinschaften. Denken wir es aber konsequent zu Ende, dann ist die Menschheit eine Gemeinschaft … WIR sind das Volk!

Umgekehrt: Welche Wünsche haben also ein „Nicht-Erfüllungs-Potential“? Das ist – auf der ersten Ebene – recht leicht zu sagen: es sind genau die Wünsche, Hoffnungen und Angelegenheiten, die uns allein betreffen. Es sind die gewollten Zukunftsaussichten, die uns von anderen separieren, die uns abkapseln. ALLES, was nur uns, unser EGO und unseren Willen in den Vordergrund stellt.

Wünschen wir uns also Dinge die im Kontext stehen, die die Belange aller Menschen betreffen – und ich gehe hier noch einen Schritt weiter und nehme die Natur mit dazu – dann denken wir groß und im Zusammenhang. Wir erkennen, dass alles zusammenhängt, das das, „was ich meinem Nächsten antue, mir selbst antue“ – im Guten wie im Bösen!

Handeln wir unterstützend, wünschen uns eventuell ganz andere Dinge, als wenn wir uns separiert sehen, als wenn wir im „Kampfparadigma“ stecken (nach dem Motto „ICH WILL DAS SO“) dann greifen wir auf eine viel größere „Wunschkraft“ zurück. Das schließt natürlich nicht aus, dass wir uns etwas für uns selbst wünschen können und dürfen! Die Frage ist nur: STEHT ES IM ZUSAMMENHANG oder handeln wir Egobezogen, sehen uns als „Nabel der Welt“?! Wir kennen das Sprichwort: Hochmut kommt vor dem Fall …

Mit fällt immer wieder auf, dass wir schon Vieles von dem haben, was wir uns (meist unter – und/ oder unbewusst) wünschen! Vieles von dem, was wir „glauben haben zu müssen um glücklich zu sein“ ist eventuell nicht da. Aber wissen wir WIRKLICH, was gut für uns ist? Wissen wir wirklich, was gut für die Gemeinschaft ist?! Wir sehen es immer nur aus unserem Paradigma, unserer Brille. Und ich persönlich habe festgestellt, dass – je mehr ich „mit der Welle reite statt gegen sie zu kämpfen“ – mich im Einklang befinde, die Dinge leichter und selbstverständlicher passieren. Gerade wenn Dinge „einfach so geschehen“, wenn wir „Glück“ haben – dann kann es sein, dass wir im Sinne des Großen Ganzen handeln.

Je mehr wir im Wiederstand sind, desto mehr wollen wir nicht erkennen, wozu gerade das, was ist, gut ist! Also – nehmen wir die Herausforderungen an, hören wir auf uns gegen wichtige Lernprozesse zu sträuben und sehen Dinge im Zusammenhang.

Wenn wir dann wünschen – ja dann können Wunder geschehen … einfach so, weil es sich ergibt!

Ihr/ Euer

Dirk (Jakob)